HEIMAT- UND GESCHICHTSVEREIN FINTHEN e.V.


Am 13. März 1813 ordnete Napoleon die Einrichtung einer optischen Telegrafenlinie von Metz nach Mainz an. Eine der Telegrafenstationen stand in Finther Gemarkung.

Tlgraphe Chappe 1
fig 3
Ihre Existenz ist weitgehend unbekannt, zumal sie in den historischen Unterlagen unter der Bezeichnung „Station Drais“ geführt wird. Im einem Aufsatz von Ingo Schlösser wird die Existenz der Station Drais/Finthen belegt und der wahrscheinliche Standort erörtert.

Den Aufsatz von Ingo Schlösser erhalten Sie hier als PDF-Download.

Zu den Abbildungen:

Links: Das Optische Telegrafensystem betand aus einem beweglichen Balken, an dem sich wiederum zwei bewegliche Arme befanden, die durch ein Kurbelsystem bedient wurden. Eine bestimmte Balkenstellung entsprach einem Buchstaben.

Rechts: Das eigentliche optische System konnte auf den unterschiedlichsten Unterbauten errichtet werden. Di Anfanfsstation in Metz war auf dem Justizpalast, die Endstation in Mainz auf der Stafanskirche angebracht. Die Statioin Drais/Finthen bestand wohl aus einem hölzernen, schnell zu errichtenden Unterbau.

Link zur Association Mont-Saint-Quentin Télégraphe de Chappe


HGV Vorstand Edgar Schäfer HGV 2017 16 9

 Der Heimat- und Geschichtsverein Finthen trauert um Edgar Schäfer (23.05.1943 - 19.11.2021)

Wir verlieren in Edgar ein langjähriges, sehr engagiertes Vorstandsmitglied und einen guten Freund. Seine Hilfsbereitschaft, seine Herzlichkeit und seinen Humor werden wir schmerzlich vermissen. Mit großer Dankbarkeit werden wir uns an ihn erinnern. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Monika und seiner ganzen Familie.

 

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